Top secret!

Wie hoch der Sicherheitsanspruch im Axel-Springer-Haus ist, haben die Redakteure der KOSmos-Redaktion gemerkt, als sie auf Einladung der BILD-Unterhaltungsredaktion  an einem sonnigen Vormittag im Januar ins Gebäude traten und dort in Empfang genommen wurden.
Nachdem uns der Verantwortliche Redakteur der BILD-Letzte Seite begrüßt hatte, mussten wir durch Schleusen wie auf dem Flughafen gehen. Dabei wird man durch einen Metalldetektor geführt. Gleichzeitig wird der Rucksack oder die Tasche durch einen Röntgentunnel gefahren.
Jeder aus der Gruppe musste vorher mit seinem vollständigen Namen angekündigt werden und bekam eine persönliche Namenskarte.
Nach der Kontrolle wurden wir in die Redaktion der BILD-Zeitung gebracht.
Es ist Gästen nicht gestattet, in andere Stockwerke des Gebäudes zu fahren. Das kann man nur mit einem speziellen „Dienstausweis“.
Im 14. Stock angekommen, ist die Aussicht überwältigend!

Aussicht aus 14. Stock

Die hohe Sicherheit dient aber natürlich auch dazu, die Mitarbeiter der Zeitung und ihre Arbeit zu schützen. Dazu hat das Haus auch einen Bunker, in dem die Zeitung im Falle einer Gefahrenlage gedruckt werden kann.
Außerdem verfügt das Haus auch über einen Notfallgenerator, der dazu dient, dass die Redakteure der Zeitung trotz eines möglichen Stromausfalls in Ruhe die tägliche Ausgabe zu Ende schreiben können.
Verlassen haben wir das Haus durch den modernen Anbau mit viel Glas, in dem sich neben Verlagen auch Geschäfte befinden.

Jan